Hinter Miki Biasion, erreicht der an zehnter Position gestartete Marcel Van Vliet Rang vier der Tageswertung 6'22 hinter Tagessieger Gérard De Rooy. Ihm folgt Franz Echter (9'38"). Das Ziel erreicht hat auch Pechvogel Eduard Nikolaew, der heute wegen eines Zwischenfalls 60 Kilometer vor dem Ziel 20'12" verloren hat.
Sicherlich bei der Ehre gepackt durch seine schlechten Zeiten vom gestrigen Tag, hat letztlich nun doch Gérard De Rooy die Tagesbestzeit in 04h22'12" erzielt und den Trend der beiden Zwischenzeiten bestätigt. Allerdings ist sein Vorsprung nicht unbedingt komfortabel, da er nur 1'13" vor seinem Landsmann Stacey, und 1'43" vor dem Italiener Miki Biasion liegt. Ales Loprais rangiert mit einem Rückstand von 10'42" auf Platz vier. Der gestrige Spitzenreiter Ardavichus hat heute nicht weniger als 13'31" eingebüßt und tritt den Platz an der Sonne an den Etappensieger von heute ab. Im Generalklassement führt De Rooy 2'42" vor Hans Stacey. Der drittplatzierte Biasion liegt 3'06" zurück.
Im Ziel der Spezialprüfung hat der Niederländer Hans Stacey seinen Kontrahenten Miki Biasion noch überflügelt: In der Siegerzeit von 4h23'25" verweist er den Sieger der gestrigen Etappe nach 236 Kilometern um 30 Sekunden auf Platz zwei.
der russische Kamaz-Pilot Nr. 500, Eduard Nikolaew, ist kurz hinter dem Kontrollpunkt CP2 bei Kilometer 267 17 Minuten lang stehen geblieben. Nach einem Ausritt abseits der Strecke kann er aus eigener Kraft weiterfahren.
Gérard De Rooy, der niederländische Iveco-Pilot mir der Nummer 502, hat seinen Vorsprung bei Km 252 ausgebaut. Sein Polster beträgt jetzt 1'52" auf Miki Biasion, der heute als erster Lkw-Pilot auf die Piste ging. Hans Stacey ist Dritter mit einem Rückstand von 2'56", allerdings hart bedrängt von Marcel Van Vliet mit einem Abstand von nur 33". Rang fünf belegt der erste Kamaz, der von Eduar Nikolaew (4'19"), gefolgt von Ayrat Mardeew (6'25") und Ales Loprais (8'05").
Nach diesem tag wachsen die Abstände in der Gesamtwertung zwischen den beiden Führenden und ihren Hauptrivalen. Auf den beiden vorderen Plätzen liegen noch 8'10" zwischen Cyril Despres und Marc Coma, dahinter rangiert als Dritter Helder Rodrigues (Yamaha) mit einem Rückstand von 26'48". Der viertplatzierte Francisco Lopez ist mit 29'50" im Hintertreffen, und David Casteu auf Rang fünf mit 30'37".
Die Probleme der beiden Piloten des amerikanischen Konstrukteurs haben sich angehäuft: Wegen seiner vielen Eskapaden im ersten Abschnitt der Wertungsprüfung büßte Robby Gordon 18'10" ein. Noch härter trifft es Nasser Al-Attiyah, der nach einem längeren Zwangsaufenthalt 40 Kilometer vor dem Ziel auf einen Schlag 26'51" verliert. Dadurch fallen beide auch in der Gesamtwertung zurück: Gordon als Fünfter mit einem Rückstand von 16'23", Al-Attiyah als Siebter mit 30'44". An der Spitze der Gesamtwertung thront heute Abend Stéphane Peterhansel 5'41" vor Giniel de Villiers und 6'44" vor seinem Teamkollegen Nani Roma.
Wie schon auf den gesamten 326 Kilometern der Wertungsprüfung ist Tomas Maffei auch im Ziel der Schnellste mit einer Gesamtzeit von 5h13'30" und 5'33" Vorsprung auf den ersten der Patronelli-Brüder, Alejandro, auf Rang zwei. Der drittplatzierte Marcos ist mit 7'56" im Hintertreffen. In der Gesamtwertung befinden sich die drei Argentinier in der gleichen Reihenfolge mit einem Abstand von 2'52" zwischen den Plätzen eins und zwei, und 6'10" zwischen dem Spitzenreiter und dem Dritten im Bunde.
Der Niederländer Gérard De Rooy hat an Bord seines Iveco die erste Messmarke als erster Lkw-Pilot passiert, was bedeutet, dass er auf den ersten 137 Kilometern sechs seiner Kontrahenten überholt hat. Allerdings liegt er nur 15 Sekunden vor Marcel Van Vliet, 17 vor Miki Biasion. Die übrigen Konkurrenten werden angeführt von Eduard Nikolaew, allerdings in einem Abstand von mehr als drei Minuten. Dazu gehört auch Hans Stacey als Fünfter (4'22").
Die Probleme von Nasser Al-Attiyah, den er 40 Kilometer vor dem Ziel am Straßenrand gesehen haben muss, dürften ihn nur noch mehr gepusht haben. Der seit Etappenbeginn ohnehin sehr schnell fahrende Stéphane Peterhansel, wurde zwar zwischenzeitlich leicht vom Katarer überflügelt, verbucht die Tagesbestzeit in 3h49'33". Hinter ihm folgt Orlando Terranova mit einem Rückstand von 05'19", Giniel de Villiers ist auf einem weiteren Toyota Hilux vorläufig Dritter (6'42") vor Juan Roma (7'35). Auf Platz fünf rangiert Krzysztof Holowczyc (10'51").
Nani Roma, der heute morgen als erster Autopilot auf die Piste gegangen ist, beendet die vierte Wertungsprüfung nach 326 Kilometern ebenfalls als erster. Diesen Platz konnte er zurückerobern, weil Nasser Al-Attiyah im ersten Drittel zwar vorbeifuhr, anschließend aber mit Problemen zu kämpfen hatte. Die Gesamtzeit des Spaniers: 3h57'08".
Das bestimmende argentinische Quad-Trio ist auch heute wieder gut aufgelegt: Am zweiten Kontrollpunkt CP2 bei Km 252 liegt Thomas Maffei mit einer Gesamtzeit von 4h01'38" deutlich vorne. Hinter ihm rangieren Alejandro Patronelli (5'16" Rückstand) und Marcos (6'06"). Der viertplatzierte Ignacio Casale liegt bereits knapp 20 Minuten hinter dem Führenden zurück!
Nach einer etwa viertelstündigen Zwangspause macht sich der Katarer wieder an die Spezialprüfung. Bis zum Ende der Zeitmessung im Ziel liegen noch rund 40 Kilometer vor ihm.
Der Pilot des Hummer mit der Nr. 303 verlässt den Ort, an dem sein Teamkollege immer noch steht. Zwei mögliche Erklärungen: Gordon kann ihm nicht helfen, oder Al-Attiyah steht kurz vor der Lösung des Problems und braucht keine weitere Unterstützung.
der Amerikaner hält neben seinem Teamkollegen, der seit einer Viertelstunde bei Kilometer 288 der Spezialprüfung verharrt. Wahrscheinlich will er ihm helfen.
Um 15h00 Ortszeit hat der Katarer Nasser Al-Attiyah bei Kilometer 288 der Spezialprüfung angehalten. Noch ist Stillstand angesagt.
Wiederum erreichen auf den Rängen sechs bis acht Teilnehmer das Ziel, die heute morgen erst hinter dem 15 Piloten gestartet sind. Juan Pedrero Garcia erobert Position sechs lediglich zwei Sekunden hinter dem Portugiesen Paulo Goncalves und 11'20" hinter dem Tagessieger. Mit einem Rückstand von 13'32" belegt Stefan Svitko (SVK) Rang sieben. Auf Position acht reiht sich der Chilene Francisco Lopez mit einem Rückstand von 14'15" ein, erst dann folgt der Franzose David Casteu.
Der Franzose, der schon am Kontrollpunkt CP1 mächtig aufgeholt hatte, bestätigt seine Aufholjagd nach 262 Kilometern mit einem Rückstand von 3'09" auf Nasser Al-Attiyah. Virtuell knüpft er damit seinen Hauptkonkurrenten im Klassement de Villiers 4'43" ab, Roma 5'37" und Krzysztof Holowczyc 8'32". Von Robby Gordon ist heute nicht die Rede, da sich bei ihm die Probleme während der Spezialprüfung gehäuft haben.
Am Kontrollpunkt CP2 ist Nasser Al-Attiyah von drei gemessenen Piloten der schnellste in 2h50'53". Er verbucht einen Vorsprung von 8'46" auf Nani Roma und 11'41" auf Krzysztof Holowczyc.
Hinter Coma und Despres rangiert Frans Verhoven auf Platz drei mit einem Rückstand von 8'26". Es folgen Helder Rodrigues (9'01" Rückstand), Paulo Goncalves (11'18") und David Casteu (15'23").
Der argentinische Benjamin des Wettbewerbs steckt bei der Wertungsprüfung in Schwierigkeiten: Lucas Bonetto steht bei Kilometer 218 seit langen Minuten und verzweifelt sichtlich an einem technischen Problem. Am Kontrollpunkt CP1 hatte er noch die drittschnellste Zeit verbucht.
Die KTM-Piloten sind ganz entschieden auf einem anderen Planeten, was der Spannung im Kampf um die Spitze aber keinen Abbruch tut. Nach ihrem heutigen Fernduell stehen die beiden Kontrahenten ganz oben. Der heute morgen als sechster Pilot aufgebrochene Spanier beherrschte weite Teile der Auseinandersetzung und beendet die 326 Kilometer lange vierte Wertungsprüfung siegreich in 4h16'43". Despres belegt mit einem Rückstand von 2'02" Rang zwei...
Um 13h12 Ortszeit hat der erste Lastwagen die Spezialprüfung in Angriff genommen. Es handelt sich um den Iveco von Miki Biasion, der die 71 auf der Startliste vermerkten Lkw anführt. Ihm folgen Ardavichus, Karginow und Loprais...
Hinter dem Katarer belegt jetzt Stéphane Peterhansel mit 41" Rückstand Platz zwei. Orlando Terranova ist Dritter und liegt 1'22" zurück. Dahinter befindet sich der beständige Giniel de Villiers mit 2'15" Rückstand. Erst dann folgt Nani Roma.
Vor rund zehn Minuten hat Cyril Despres den Messpunkt CP2 passiert, und es hat eine ganze Weile gedauert, bis der zweite Pilot auf der Piste in Sicht kam, um sich in die Zeitmessung einzutragen. Dabei handelt es sich um... Marc Coma! Der Spanier hat auf den ersten 160 Kilometern 3'49" wettgemacht. Heute morgen hat er das Biwak auf Position sechs verlassen...
In einer Zeit von 1h33'53" hat Nani Roma soeben die Marke der ersten Zwischenzeit als erster Pilot passiert, da er heute für die Autos die Spur legt. Allerdings muss er sich Nasser Al-Attiyah (1h31'22") geschlagen geben. Das bedeutet eine Differenz von 2'31" zu Gunsten des Katarers.
Der in der ersten Stunde bei den Quads führende Uruguayer Sergio La Fuente steht bei Km 132 der Spezialprüfung still. Er hat eine Reifenpanne, die er zu beheben versucht um anschließend hoffentlich weiterfahren zu können.
Tomas Maffei liegt beim CP1 (Km 137) in Front und verweist die Patronelli-Brüder auf die Plätze, und das obschon er bei Km 99 falsch abgebogen war. In einem Abstand von 3'50" folgt ihm Alejandro, der seinen Bruder Marcos abschütteln konnte. Dessen Rückstand auf den Führenden beträgt 4'36".
Hinter Coma, Despres und Rodrigues schiebt sich bei Km 137 der Spanier Joan Barreda Bort mit 2'43" Rückstand auf die Zwischenbestzeit auf Platz vier. Die Plätze fünf und sechs belegen derzeit der Franzose Olivier Pain (3'05") und der Norweger Pal Andres Ullevalseter (3'28").
Tomas Maffei zieht die Spur für die Quads der Patronelli-Brüder, die ihm gemeinsam an den Fersen kleben. Aber der nach den Problemen von Copetti (Motorschaden bei Km 10 der Spezialprüfung) virtuelle Spitzenreiter der Wertung ist bei Km 99 vom Weg abgekommen, wodurch er einige Minuten verloren hat. Die Patronellis werden CP1 wohl gemeinsam in Zwischenbestzeit passieren.
Zwischenstand nach 137 Kilometern am Kontrollpunkt CP1, nachdem die ersten sechs Motorräder die Stelle passiert haben: Marc Coma profitiert heute von der vorhandenen Spur und stellt sich anscheinend keine Fragen, er attackiert! Der Spanier erzielt eine Zwischenzeit von 1h33'25", 1'51" besser als Despres. Der Dritte Helder Rodrigues folgt mit einem Rückstand von 2'34". Francisco Lopez ist Vierter und liegt 3'29" zurück. Der Rückstand von Casteu beträgt 6'43". Goncalves hat 8'21" auf den Führenden eingebüßt, nachdem er zu Etappenbeginn vom Weg abgekommen ist...
Nani Roma hat die 296 Kilometer lange Strecke planmäßig in Angriff genommen (11h27 Ortszeit) und eröffnet den Reigen der Autos. Ihm folgen Krzysztof Holowczyc, Nasser Al-Attiyah und Giniel de Villiers. Stéphane Peterhansel profitiert an siebter Startposition von der gezogenen Spur.
Der Franzose hat die Zwischenzeitmessung nach 137 Kilometern in einer Zeit von 1h35'16" passiert. Die Motorradpiloten tanken nach diesem Punkt auf und begeben sich dann wieder auf die Wertungsprüfung, von den ärgsten Konkurrenten fehlt noch jede Spur...
Der Argentinier werkelt eifrig an seiner seit mehr als 20 Minuten bei Km 10 der Wertungsprüfung stehenden Maschine. Dem Vernehmen nach hat er Probleme mit der Zündung und ist dabei, die Zündkerzen zu wechseln.
Der vorhin an dritter Position gestartete Portugiese ist bei Kilometer 99 falsch abgebogen und rast gen Westen, anstatt in nordöstliche Richtung zu fahren. Er verliert viel Zeit auf die vorausfahrenden Piloten Cyril Desprès und Frans Verhoeven.
Der gestrige argentinische Tagessieger steht seit etwa einer Viertelstunde bei Kilometer 10 der Wertungsprüfung. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als habe er ein technisches Problem.
Die vier argentinischen Piloten, die im gestrigen Etappenziel die ersten Plätze belegten, sind an den Start gegangen... In hohem Tempo führt Paulo Sebastian Copetti den Tross an. Ihm folgen Marcos Patronelli und Tomas Maffei. Dem viertplatzierten Alejandro Patronelli folgt der Chilene Ignacio Casale. Alle fünf sind auf Yamaha-Quads unterwegs.
Soeben hat sich der Franzose Cyril Despres auf die Strecke der 326 Kilometer langen Wertungsprüfung des heutigen Tages begeben. An seine Fersen heften sich der Niederländer Frans Verhoeven und der Portugiese Paulo Goncalves. Helder Rodriguez und David Casteu starten von den Position vier und fünf, ehe der Spanier Marc Coma und der Chilene Francisco Lopez folgen.
Miki Biasion, der Sieger der 3. Dakar-Etappe, hat den Reigen der Lastwagen eröffnet. Theoretisch müssen insgesamt 71 Lkw das 270 Kilometer lange Verbindungsteilstück in Angriff nehmen. Zu den Höhepunkten des Tages zählt sicherlich die Auseinandersetzung zwischen den Niederländern De Rooy und Stacey einerseits, und dem neuen kasachischen Spitzenreiter Ardavichus sowie dem Italiener Miki Biasion, dem gestrigen Etappensieger.
Es ist 7h12 Ortszeit. Der bei der Dakar 2012 auf Rang vier liegende Spanier Nani Roma (Mini) ist als Erster am Start der Etappe San Juan-Chilecito vorstellig geworden. Insgesamt stehen heute morgen 140 Autos auf der Teilnehmerliste. Sie nehmen Kurs gen Norden, um den Anfang der 326 Kilometer langen Wertungsprüfung des heutigen Tages in der Provinz Rioja zwischen Guandacol und Villa Castelli zu erreichen.
Der Sieger der gestrigen Wertungsprüfung zwischen San Rafael und San Juan, der Argentinier Pablo Sebastian Copetti, ist der erste von 25-Quad-Piloten, die heute morgen an der Ausfahrt des Biwaks erwartet werden. Ihm folgen die Top 3 der Gesamtwertung der Kategorie, allesamt seine Landsleute: die Patronelli-Brüder Alejandro und Marcos, sowie Tomas Maffei.
Seit einigen Augenblicken fährt Cyril Despres in Richtung von Guandacol, in der Provinz Rioja, wo der Start der heutigen Spezialprüfung erfolgen wird. Vor ihm liegt eine 270 Kilometer lange Anfahrtsstrecke bis zum Sektor mit Zeitmessung (326 Km), den der Franzose um 9h45 in Angriff nehmen wird. Hinter ihm folgen Verhoeven, Goncalvez, Rodrigues, Casteu und die 156 restlichen Piloten am Ausgang des Biwaks, während die Liste der Abmeldungen des Tages noch nicht vorliegt...
Das Programm für die vierte Etappe von San Juan nach Chilecito ist wieder für alle Kategorien gleich: 424 km Verbindungsstrecke und 326 km Wertungsprüfung. Der Start erfolgt für die Motorräder um 5h30 Ortszeit, für die Autos um 7h16 und die LKWs um 9h33. Die Wertungsprüfung führt die Fahrer bis auf 3.500 m Höhe, über sandige Pfade und Steine. Ein anspruchsvolles Gelände, das für die eine oder andere Veränderung in den Platzierungen sorgen dürfte. Bei den Zweirädern tritt der Wertungsführende Cyril Despres als Erster an. Bei den Autos ist Holowczyc der neue starke Mann. Während der Franzose in seiner Kategorie komfortabel führt, ist der Vorsprung des Polen nach der dritten Etappe eher dünn. Auf dieser Wertungsprüfung kann es sich niemand erlauben, den Schlendrian einreißen zu lassen. Ob es die Feinheiten der Navigation gegen Ende der Strecke sind oder die kleinen Hindernisse, die es zu umschiffen gilt: Die Etappe bietet zahlreiche Möglichkeiten, Zeit zu verlieren. Es ist wahrscheinlich, dass bis Chilecito der eine oder andere Titelanwärter alle Hoffnungen auf einen Sieg fahren lassen muss!

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