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Sicherheit

Mehr Wissenswertes

Strecke 2009

Die Sicherheit: Ein ständiges Anliegen

Die Rallye-Teams legen ein besonderes Augenmerk auf alle Sicherheitsfragen, ob es sich um den Schutz der Zuschauer am Streckenrand handelt, oder um Teilnehmer im Renngeschehen und in der Reparatur. Seit mehreren Jahren arbeitet die Dakar-Organisation mit einem konsequenten System: Informationskampagnen vor dem Rennen und während der Veranstaltung selbst, bei der eine umfassende medizinische Versorgungsmöglichkeit vorgesehen ist.

Für die Auflage 2009 wird der Plan für Straßenverkehrssicherheit und Risikoprävention in Partnerschaft mit den argentinischen Behörden und dem argentinischen Automobilklub einerseits sowie den chilenischen Behörden andererseits ausgearbeitet. Insbesondere durch die Arbeit an der Risiko-Lokalisierung und der Anpassung der für die Geländekonfiguration eingesetzten Mittel erweist sich der Informationsaustausch als effizient. In diesem Bereich ist Vorsicht besser als Nachsicht.

 

Eine angepasste und abgesprochene Regelung

Aufgrund der Abwanderung der Rallye Dakar nach Südamerika gilt es, Geländebeschaffenheit, Bevölkerungsdichte und Vorhandensein anderer Infrastrukturen in der Definition der Sicherheitsregelung zu berücksichtigen. Bei einigen Wertungsprüfungen bildet das Anlegen von speziellen Bereichen für die Zuschauer, die größtenteils mit dem Automobilzirkus vertraut sind, das wesentliche Novum auf Seiten der Organisatoren. In den Bereichen Prävention, Geschwindigkeitskontrolle, Informationsaustausch oder Mittelzuteilung haben die Dakar-Teams mit den Behörden der Gastgeberländer zusammengearbeitet. Einer ständigen Absprache ist es auch zu verdanken, dass die Regelung während des Rennens in Argentinien und in Chile greift.