Seitenanfang(Alt+h) Zum Surfen übergehen(Alt+n) Zum Inhalt übergehen(Alt+c)
rdire_scripts($Pile[$SP]['course']) . '/presentation/' . ($Pile[0]['lang'] ? $Pile[0]['lang'] : $GLOBALS['spip_lang']) . '/r5_1-communiques.html">' . _T('public/spip/ecrire:navbar_r5_01') . '')) . '
  • ' . ((quote_amp($GLOBALS["clean_link"]->getUrl()) == 'r5_7-dossiers-de-presse.html') ? ('' . _T('public/spip/ecrire:dossiers_de_presse') . ''):('' . _T('public/spip/ecrire:dossiers_de_presse') . '')) . '
  • ' . ((quote_amp($GLOBALS["clean_link"]->getUrl()) == 'r5_6-la-diffusion-du-dakar.html') ? ('' . _T('public/spip/ecrire:la_diffusion_du_dakar') . ''):('' . _T('public/spip/ecrire:la_diffusion_du_dakar') . '')) . '
  • ' . _T('public/spip/ecrire:navbar_r6') . '
  • '); return $t0; } // // Fonction principale du squelette ../SQUELETTES//2009/DAK/LIVE/de/ALL/inc_navprincipale.html // function html_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a ($Cache, $Pile, $doublons=array(), $Numrows='', $SP=0) { $t0 = BOUCLE_ctxhtml_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a($Cache, $Pile, $doublons, $Numrows, $SP); return array( 'texte' => $t0, 'squelette' => 'html_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a', 'process_ins' => ((strpos($t0,'<'.'?')=== false) ? 'html' : 'php'), 'invalideurs' => $Cache ); } ?>

    Étape 7 - Freitag 9. Januar 2009 | Mendoza > Valparaiso

    • Verbindung  80 km
    • Spezial 419 km
    • Verbindung 317 km

    Interviews

    Cyril Despres (Fra – 1 – KTM)

    Meiner Meinung nach haben die Organisatoren mit der Verkürzung der Wertungsprüfung die richtige Entscheidung getroffen, weil wir auf schwierige Wasser- und Schlammlöcher gestoßen sind. Ein großes Motorrad von 200 Kilogramm muss man erstmal im Schlamm zu steuern wissen, das ist kein Pappenstiel. Wir haben es aber ganz gut hinbekommen. Beim Verlassen Argentiniens entdecken wir noch eine weitere neue Geländesorte, das hatte ich nicht erwartet. Nach 140 Km äußerst angenehmer Sandpisten mit Sprüngen sind wir auf flache, trockene Stücke gestoßen, Pisten mit etwas Sahara-Charakter. Mit dem Schlamm war das eine Mordsgaudi. Allmählich komme ich zurecht: Wenn ich mich nicht auf meine Probleme konzentriere, und wenn ich keine habe, geht es sofort besser. An den ersten Tagen sind die Karten freizügig verteilt worden, und jetzt kommen wir zu uns bekannten Etappensorten, auf denen man attackieren kann, mit der Spielregel des Rallye-Raid. Problematisch ist nur, dass ich nicht genügend Karten bekommen habe, als sie verteilt wurden.


    Francisco Lopez (Chl - KTM) - 20

    «Ich habe ein schnelles Tempo vorgelegt. Es gab viele Dünen, die gehen ganz schön an die Substanz. Das wird den Piloten in den Knochen stecken. Danach folgten 120 sehr schroffe Kilometer, die man mit hohem Tempo durchqueren musste. Und anschließend ging es in den Schlamm. Beim Fahren verliert man dann oft das Gleichgewicht. Ich bin echt froh, denn zuletzt war ich zwar auch gut drauf, doch konnte ich das nicht umsetzen. Und jetzt sind wir in Chile. Mal sehen, was passiert. Ich hoffe wirklich, dass ich das Tempo mithalten kann. Ich wünsche mir, dass in meiner Heimat alles gut läuft.»


    David Frétigné (Fra – 12 – YAM) - 012

    Auf den ersten 100 Kilometern war es super, technisch, voll mit kleinen sandigen und eingeschnittenen Pfaden. Ich hatte meine helle Freude und machte viele kleine Sprünge, ohne dabei auf die Nase zu fallen. Dann gab es äußerst schnelle Pisten, die von wasserreichen Passagen durchzogen waren. Das hatte wirklich Enduro-Charakter, und aufgrund der Vegetation war es nicht leicht, Strecken zu finden. Leider hatte ich nach 100 Kilometern Probleme mit der hinteren Radnabe, die sich erhitzt hat, woraufhin das Motorrad stehen blieb. Ich habe verstanden, was los war, und bin dann weitergefahren, allerdings leicht besorgt, ob ich die Wertungsprüfung abschließen würde. Das war mir schon einmal passiert und hatte die Maschine dabei vollkommen blockiert. Anfangs war ich schnell, aber dann, als ich mit 130 Km/h unterwegs war, da fuhren die anderen mit einem Spitzentempo von 170 Km/h. In der Hinsicht habe ich also Zeit auf diese Piloten verloren. Jedenfalls war es eine gute Wertungsprüfung. Morgen ist Ruhetag: Für mein Rallye-Debüt hätte ich mir kaum etwas Besseres erhoffen können.


    Carlos Sainz (Esp – Volkswagen) - 301

    «Der Tag ist gut gelaufen, auch wenn die Etappe sehr hart war. Wir hatten Schlamm und Wasserabschnitte sowie große Pfützen. Manchmal sind wir gerutscht. Dann war es auch schroff. Wirklich ungemein hart. Aber alles läuft gut für das Team.»


    Robby Gordon (USA – Hummer) - 309

    «Für uns ist es gut gelaufen. Am Ende wurde es ziemlich schlammig. Das hat uns zweifellos den Sieg gekostet, denn im ersten Abschnitt waren wir sehr schnell unterwegs, bevor wir dann im Schlamm mit unserem Zweiradantrieb Zeit verloren haben. Ich habe mich lieber vorgesehen. Auf den letzten 70 Kilometern habe ich zweifelsohne 5 bis 6 auf Sainz eingebüßt. Mein Hummer ist noch immer am Ball. Gestern haben wir 35 Minuten verloren, und das kann schon entscheidend sein für die Frage, ob man die Rallye nun gewinnt oder nicht. Ich bin froh, jetzt auf halber Strecke zu sein. Wir sind für den Sieg angetreten und werden bis zum Schluss alles geben. Wir müssen klug an die Sache rangehen, viele Autos sind schon nicht mehr am Start. Noch ist alles drin, die Volkswagen brechen oft in der letzten Woche ein.»


    Nani Roma (Esp – Mitsubishi)

    «Heute war ein guter Tag. Das Auto lief wie geschmiert. Dennoch gab es ein kleines Problem mit den Scheibenwischern. Ich bin angekommen, ohne wirklich viel zu sehen. Ich weiß auch nicht, was mit Stéphane Peterhansel passiert ist. Vielleicht hatte er eine Reifenpanne. Jedenfalls ist in diesem Rennen an jedem Tag etwas los. Und bis zum Ende dauert es noch lange. Jetzt geht es gerade mal nach Valparaiso. Bei Mitsubishi gibt es ein enormes Team, das sehr hart arbeitet. Sie haben ein tolles Auto gebaut, das allerdings noch recht jung ist. Deshalb muss man Tag für Tag kämpfen und arbeiten und die Volkswagen nicht alleine lassen. Das Auto fährt immer besser. Und ich bin Profi. Mitsubishi bezahlt mich für diese Art von Wettbewerb. Daher werde ich kämpfen. Und wenn VW die Rallye gewinnen will, wird es hart, denn ich werde keine Geschenke machen. Ich habe hart gearbeitet für dieses Rennen.»