Étape 12 - Donnerstag 15. Januar 2009 | Fiambala > La Rioja
- Verbindung 4 km
- Spezial 253 km
- Verbindung 261 km
Bordbuch
Judith Tomaselli, Fachjournalistin im Bereich Motorsport, ist das ganze letzte Jahr über in den von der Dakar besuchten Regionen gereist. Sie liefert den Internet-Surfern ihre Eindrücke und Fotos auf der offiziellen Webseite.
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Grauen Düne von Saujil
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-01.jpgVon der in 1600 Metern Höhe gelegenen grauen Düne von Saujil – was so viel bedeutet wie, wo das Licht in Quechua entsteht – bis hin zu den weißen Dünen von Tatón hält die Region von Fiambalá und Tinogasta eine ganze Menge an Überraschungen und Begegnungen bereit.
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Weiße Dünen von Tatón
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-02.jpgVon der in 1600 Metern Höhe gelegenen grauen Düne von Saujil – was so viel bedeutet wie, wo das Licht in Quechua entsteht – bis hin zu den weißen Dünen von Tatón hält die Region von Fiambalá und Tinogasta eine ganze Menge an Überraschungen und Begegnungen bereit.
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Wildpferde
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-03.jpgAuf der Straße nach La Rioja trifft man nicht selten Wildpferdherden…
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Ehemalige Eisenbahnlinie
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-04.jpgDie ehemalige Eisenbahnlinie folgt der Straße mit einem Flair von Far West…
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Chilecito
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-05.jpgIm Hintergrund der kleinen Bergbaustadt Chilecito erkennt man die wunderbare Sierra Famatina und ihren Gipfel in 6250 Metern Höhe. Von hier aus starteten die Loren, in denen die Männer zur Kupfer-, Gold- und Silbermine von La Mejicana in etwa 4700 Metern Höhe befördert wurden.
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Parque Talampaya
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-06.jpgDer Parque Talampaya stammt aus der triassischen Epoche, aus der Zeit der Dinosaurier. Die roten Felswände des Canyons sind beeindruckend. In einem natürlichen Kamin ist das sich vier Mal verbreitende Echo unglaublich klar. Die vom Eingeborenenvolk hinterlassenen Petroglyphen entführen uns viele Jahrhunderte in die Vergangenheit…
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Parque Ischigualasto
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/1200-07.jpgIm Parque Ischigualasto, besser bekannt unter dem Namen Valle de la Luna, haben Wetter, Wind und Wasser den brüchigen Felsen bearbeitet und ziemlich bizarre Naturdenkmäler hinterlassen.
