Seitenanfang(Alt+h) Zum Surfen übergehen(Alt+n) Zum Inhalt übergehen(Alt+c)
rdire_scripts($Pile[$SP]['course']) . '/presentation/' . ($Pile[0]['lang'] ? $Pile[0]['lang'] : $GLOBALS['spip_lang']) . '/r5_1-communiques.html">' . _T('public/spip/ecrire:navbar_r5_01') . '')) . '
  • ' . ((quote_amp($GLOBALS["clean_link"]->getUrl()) == 'r5_7-dossiers-de-presse.html') ? ('' . _T('public/spip/ecrire:dossiers_de_presse') . ''):('' . _T('public/spip/ecrire:dossiers_de_presse') . '')) . '
  • ' . ((quote_amp($GLOBALS["clean_link"]->getUrl()) == 'r5_6-la-diffusion-du-dakar.html') ? ('' . _T('public/spip/ecrire:la_diffusion_du_dakar') . ''):('' . _T('public/spip/ecrire:la_diffusion_du_dakar') . '')) . '
  • ' . _T('public/spip/ecrire:navbar_r6') . '
  • '); return $t0; } // // Fonction principale du squelette ../SQUELETTES//2009/DAK/LIVE/de/ALL/inc_navprincipale.html // function html_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a ($Cache, $Pile, $doublons=array(), $Numrows='', $SP=0) { $t0 = BOUCLE_ctxhtml_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a($Cache, $Pile, $doublons, $Numrows, $SP); return array( 'texte' => $t0, 'squelette' => 'html_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a', 'process_ins' => ((strpos($t0,'<'.'?')=== false) ? 'html' : 'php'), 'invalideurs' => $Cache ); } ?>

    Étape 10 - Dienstag 13. Januar 2009 | Copiapo > Copiapo

    • Verbindung  20 km
    • Spezial 670 km

    Frauenporträts

    ANITA TOTH

    Als Journalistin berichtet die 33-jährige Anita Toth zum sechsten Mal für die ungarische Sporttageszeitung Nemzeti Sport von der Dakar. Als Studentin der Kommunikationswissenschaften und Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Budapest kam Anita als Praktikantin zur Nemzeti Sport und hat seither die Motorsportredaktion nicht mehr verlassen. „Mein Vater ist Fußballtrainer und ich wollte natürlich über diesen Sport schreiben. Leider ist es in Ungarn unmöglich, als Frau über Fußball zu schreiben … Also stürzte ich mich auf die ungarische Motorradmeisterschaft. 2002 stellten Szalay und Palik, der damals sein Co-Pilot war, ein ernstzunehmendes Team für die Dakar auf die Beine und beschlossen, einen Journalisten einzuladen. So kam ich zu dieser außergewöhnlichen Disziplin … Bei meiner ersten Dakar mussten Szalay und Palik in Atar aufgeben und ich fand mich ganz allein inmitten eines Sandsturms wieder, der mehrere Tage lang dauerte. … Es war der absolute Horror, aber die Dakar übt eine ganz besondere Faszination aus, denn trotz all dieser Erlebnisse habe ich bereits im September Klinken geputzt, um wieder hinfahren zu können! Leider ist es von Jahr zu Jahr schwerer, das Budget zu beschaffen.

    Ich mag die Dakar, weil sie mich zu außergewöhnlichen, wundervollen und unerwarteten Orten bringt. Hier kann ich die schönsten Geschichten schreiben, denn es geht nicht nur um Motorsport, sondern es sind vor allem Geschichten von Menschen. Die Starter legen Wert auf Fairness, helfen und respektieren sich gegenseitig, und alle sind offen und sprechen miteinander. Das ist so anders als bei den Rundrennen. Ich mag Orte am Ende der Welt wie Mauretanien, wo mich niemand per Telefon erreichen kann.“