Etappe 7 - Freitag 8. Januar 2010 | Iquique > Antofagasta
- Verbindung 37 km
- Spezial 600 km
- Verbindung 4 km
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Vorgesehene Uhrzeiten in G.M.T. -3
Strafe für Coma
Nachdem mehrere Fahrer den schweren Verdacht geäußert hatten, dass Marc Coma in einem nicht gewerteten Sektor der Etappe nach Antofagasta unzulässige Reparaturen vorgenommen habe, hat die Jury der Rennkommissare beschlossen, ihn mit einer Strafe zu belegen. Dem Katalanen wird vorgeworfen, vor dem zweiten Teil der Sonderprüfung einen Reifen gewechselt zu haben, d.h. er soll mit einem neuen Reifen weitergefahren sein, der größeren Belastungen standhält. Nach Artikel 18.4 des Reglements der Dakar ist während des Rennens nur Hilfe durch andere Teilnehmer zulässig. Nach Ansicht der Bilder von France Télévisions waren die Rennkommissare von dem Regelverstoß überzeugt und haben Coma eine Zeitstrafe von sechs Stunden auferlegt. Der Betroffene, der leugnet, was vielen als erwiesen erscheint, erwägt, nicht mehr an den Start zu gehen.
Zusammenfassung der 7. Etappe
Vorbehaltlich der Bestätigung durch die Rennkommissare gewinnt der Katarer Nasser Al-Attiyah (VW) seine zweite Etappe der 32. Auflage, seine 6. insgesamt bei der Dakar, mit 3’29 Vorsprung auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’21 auf seinen spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW). In der Gesamtwertung muss sich „El Matador“ jedoch keine Sorgen machen, denn nach der Hälfte der Strecke führt der zweifache Rallye-Weltmeister der Jahre 1990 und 1992 mit 11’03 Vorsprung vor Al-Attiyah und 22’06 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller, d.h. drei Race Touaregs liegen auf den ersten drei Rängen! „Peter“ hingegen hat 2h03’10 Abstand auf die Spitze.
Zusammenfassung der 7. Etappe
Vorbehaltlich der Bestätigung durch die Rennkommissare gewinnt der Franzose Cyril Despres (KTM) seine zweite Etappe der 32. Auflage, seine 22. insgesamt bei der Rallye Dakar. Mit einer Zeit von 6h34’14 siegt der souverän in der Gesamtwertung führende Franzose mit 29" Vorsprung auf seinen ärgsten Rivalen, den Spanier Marc Coma (KTM), und 5’00 auf seinen Landsmann David Frétigné (Yamaha). Folgen für die Gesamtwertung: Nach der Hälfte der Rallye hat Cyril Despres eine mehr als komfortable Führung mit 1h06’50 Vorsprung auf den Spanier Marc Coma (KTM) und 1h20’08 auf den Portugiesen Helder Rodrigues (Yamaha).
Zusammenfassung der 7. Etappe
Vorbehaltlich der Bestätigung durch die Rennkommissare sichert sich der fünffache Rallyesieger, der Russe Vladimir Chagin (Kamaz), seinen sechsten Sieg der Dakar 2010 auf der siebten Sonderprüfung – sein 53. ingesamt bei der Rallye (!), womit er mit Stéphane Peterhansel im Kampf um den absoluten Rekord an Siegen bei der Dakar gleichzieht! In der Gesamtwertung lässt Chagin heute seinen Teamkollegen und Landsmann Firdaus Kabirov (Kamaz) um 25’35 hinter sich. Folgen für die Gesamtwertung: Nach der Hälfte der Rallye tollt sich der „Zar“ allein an der Spitze mit 1h03’46 Vorsprung auf seinen nächsten Verfolger, der sein getreuer Leutnant Kabirov ist. Chagin kann gelassen einen weiteren Rekord ins Auge fassen: die sechs Siege des Tschechen Karel Loprais in der Kategorie Lkw.
Zusammenfassung der 7. Etappe
Vorbehaltlich der Bestätigung durch die Rennkommissare holt sich der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha) auf der 7. Sonderprüfung der 32. Auflage seinen zweiten Etappensieg bei der Rallye Dakar 2010. Mit einer Zeit von 8h10’22 schlägt der älteste der Patronelli-Brüder seinen jüngeren Bruder Marcos (Yamaha) mit 3’30 und den Polen Rafal Sonik (Yamaha) mit 30’13 Vorsprung. Folgen für die Gesamtwertung: Nach der Hälfte der Rallye führt Marcos Patronelli einsam mit 2h22’25 Vorsprung vor seinem großen Bruder Alejandro und 4h59’53 vor seinem Landsmann Sebastian Halpern (Yamaha).
302 - Gordon fährt weiter
Der Amerikaner Robby Gordon (Hummer) wurde Opfer technischer Probleme und musste bei km 480 der Sonderprüfung fast zwei Stunden lang wegen Reparaturen anhalten. Der Fahrer von NASCAR kann endlich zur Aufholjagd ansetzen und fährt wieder mit normaler Geschwindigkeit in Richtung Ziel.
501 - Chagin schließt zu "Peter" auf
Die ersten beiden Lkws haben die 7. Sonderprüfung beendet und der Russe Vladimir Chagin (Kamaz) gewinnt mit 25’35 Vorsprung gegenüber seinem Teamkollegen und Landsmann Firdaus Kabirov (Kamaz). In der Gesamtwertung führt der „Zar“ einsam mit 1h03’46 Vorsprung vor seinem treuen Helfer.
277 - Ziel für Alejandro Patronelli mehr als erfüllt
Die ersten beiden Quads haben die 7. Sonderprüfung 2010 beendet und es versteht sich von selbst, dass der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha), der seit der ersten Zeitmessung in Führung lag, gewinnt und sich seinen zweiten Sieg bei der Rallye holt, mit 3’30 Vorsprung vor seinem jüngeren Bruder Marcos Patronelli (Yamaha). In Kombination mit dem Pech seines Landsmanns Santamarina (Can-Am) ermöglicht es diese Leistung dem älteren der beiden Patronellis, den zweiten Platz in der Gesamtwertung zu übernehmen. Sein „kleiner“ Bruder führt jedoch komfortabler denn je mit 2h22’25 Vorsprung in der Gesamtwertung.
258 - Vorläufig drittbeste Zeit für Declerck bei km 509
Die ersten fünf Quads haben km 509 der Sonderprüfung passiert und der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha) führt weiter mit 3’28 Vorsprung vor seinem jüngeren Bruder Marcos (Yamaha). Den dritten Platz belegt jedoch jetzt vorläufig der Franzose Christophe Declerck (Polaris) mit 32’47 auf den Führenden.
306 - Fünfter Sieg für Al-Attiyah!
Die ersten vier Autos haben die 7. Etappe beendet und Nasser Al-Attiyah (VW) holt sich seinen sechsten Etappensieg bei der Dakar, den ersten 2010. Der Katarer schlägt den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) um 3’29 und Carlos Sainz (VW), den Führenden in der Gesamtwertung, um 4’21. Durch den Vorsprung von 8’40 auf seinen Teamkollegen Mark Miller festigt Nasser seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung, zwar mit 11’03 Abstand auf Sainz, aber mit 11’03 Vorsprung auf Miller.
306 - Al-Attiyah auf dem Weg zu seinem ersten Sieg 2010
Die ersten drei Autos haben soeben km 581 der Sonderprüfung passiert und noch immer liegt Nasser Al-Attiyah (VW) in Führung. Der Katarer hat aktuell 3’08 Vorsprung auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’47 auf den Spanier Carlos Sainz (VW), den Führenden des Gesamtklassements.
505 - Erster Warnschuss für Kamaz!
Der Russe Vladimir Chagin (Kamaz), Führender in der Gesamtwertung, scheint auf bestem Wege zu sein, sich den sechsten Etappensieg bei dieser 32. Auflage zu holen – er hatte bei der Zeitmessung CP5 (bei km 355) 1’23 Vorsprung auf seinen treuen Helfer Firdaus Kabirov (Kamaz). Sein Teamkollege und Landsmann Ilgizar Mardeev (Kamaz) hingegen steht seit mehr als 1h30 mit Motorproblemen bei km 257 der heutigen Sonderprüfung.
277 - Patronelli nimmt Tempo raus
Ohne Zweifel über das Pech seines größten Rivalen auf der 7. Etappe, den Spanier Gonzalez Corominas (Yamaha), der heute Morgen als Dritter in der Gesamtwertung startete, unterrichtet, hat der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha) Tempo herausgenommen und führt nur noch mit 2’03 Vorsprung auf seinen jüngeren Bruder Marcos (Yamaha) und 18’17 auf den Polen Rafal Sonik (Yamaha).
306 - Al-Attiyah macht weiter Tempo
Die ersten vier Autos haben km 509 der heutigen Sonderprüfung passiert und noch immer hat der Katarer Nasser Al-Attiyah (VW) mit der schnellsten Zeit die Nase vorn. Er führt mit 1’47 vor dem Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’46 vor dem Spanier Carlos Sainz (VW), dem Führenden im Gesamtklassement.
12 - Vorläufig drittbeste Zeit für Frétigné
Weitere Motorradfahrer beenden die 7. Etappe und der Franzose David Frétigné (Yamaha) holt die vorläufig drittbeste Zeit der heutigen Sonderprüfung mit 5’00 Abstand auf den Tagessieger und auch weiterhin Führenden der Gesamtwertung – Cyril Despres (KTM).
2 - Vorläufig schnellste Zeit für Despres
Die ersten beiden Motorräder haben die heutige Sonderprüfung beendet. Der Franzose Cyril Despres (KTM) verbucht vorläufig die beste Zeit für sich, gefolgt vom Spanier Marc Coma (KTM) mit 29" Abstand.
306 - Al-Attiyah übernimmt bei km 448 das Kommando
Die ersten fünf Autos haben km 448 der Sonderprüfung passiert und der Katarer Nasser Al-Attiyah (VW) übernimmt mit 44" Vorsprung vor Stéphane Peterhansel (BMW) und 5’11 vor dem Führenden in der Gesamtwertung, dem Spanier Carlos Sainz (VW), vorläufig das Kommando.
306 - Harte Bandagen bei VW
Als Zweiter und Dritter der Gesamtwertung in der Kategorie Auto und mit nur 2’17 Abstand aufeinander in die heutige Sonderprüfung gestartet, schenken sich die beiden Teamkollegen Nasser Al-Attiyah (VW) und Mark Miller (VW) auf der Piste nichts. Der Amerikaner „bremste“ den Katarer auf der Strecke aus, bis dieser ihn endlich überholen konnte, so aber kostbare Sekunden, wenn nicht gar Minuten hinter seinem Teamkollegen verlor!
256 - 52’ Rückstand für Gonzalez Corominas bei CP5
Als Dritter in der Gesamtwertung heute Morgen gestartet, hatte der Spanier Juan Manuel Gonzalez Corominas (Yamaha) bei km 339 der Sonderprüfung Probleme. Gerade eben hat er die Zeitmessung CP5 (bei km 355) mit 52’04 Rückstand auf den Führenden Alejandro Patronelli (Yamaha) passiert. Der Spanier verliert in der virtuellen Wertung den 3. Platz auf dem Siegerpodest an Alejandro Patronelli.
1 - Coma übernimmt Führung nach 509 km
Die ersten vier Motorräder haben die 509-km-Marke der Sonderprüfung passiert und der Spanier Marc Coma (KTM) übernimmt mit der schnellsten Zeit und 13" Vorsprung auf den Franzosen David Frétigné (Yamaha) und 3’13 auf den Führenden in der Gesamtwertung Cyril Despres (KTM) erneut die Führung.
277 - Ziel für Alejandro noch immer greifbar
Die ersten fünf Quads haben die Zeitmessung bei CP5 (km 355) der Sonderprüfung passiert und der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha) führt weiter mit 3’19 vor seinem „kleinen Bruder“ Marcos (Yamaha) und 21’26 (!) vor dem Polen Rafal Sonik (Yamaha). Der große Rivale des „großen“ Patronelli um Platz 3 auf dem Siegerpodest, der Spanier Juan Manuel Gonzalez Corominas (Yamaha), steht seit etwa zehn Minuten bei km 339 der heutigen Prüfung.
301 - "Peter" bei CP5 immer noch in Führung
Die ersten vier Autos haben die Zeitmessung bei CP5 (km 355) der Sonderprüfung passiert, und der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) führt weiter in der vorläufigen Wertung mit 1’45 vor dem Katarer Nasser Al-Attiyah (VW) und 4’17 vor dem Amerikaner Mark Miller (VW).
12 - Frétigné übernimmt bei CP6 die Führung
Fünf Motorräder haben die Zeitmessung bei CP6 (km 448) passiert und der Franzose David Frétigné (Yamaha) führt in der vorläufigen Wertung mit 38" vor dem Spanier Marc Coma (KTM) und 1’22 vor „Chaleco“ (Aprilia).
1 - Coma übernimmt vorläufige Führung bei CP6
Die ersten drei Motorräder haben den Messpunkt CP6 (bei km 448) der Sonderprüfung erreicht und der Spanier Marc Coma (KTM) sichert sich die vorläufige Bestzeit. Der Titelverteidiger führt mit 44" vor dem Chilenen Francisco Lopez Contardo (Aprilia) und 3’38 vor dem Führenden der Gesamtwertung, dem Franzosen Cyril Despres (KTM).
12 - Frétigné mit zweitbester Zeit bei CP5
Die ersten 12 Motorräder haben die Zeitmessung CP5 (bei km 355) der heutigen Sonderprüfung passiert. Der Franzose David Frétigné (Yamaha) hat die zweitbeste vorläufige Zeit mit 2’40 Abstand auf den Führenden „Chaleco“ Lopez Contardo (Aprilia), aber 52" Vorsprung auf Ullevalseter (KTM), der jetzt an dritter Position liegt.
9 - "Chaleco" mit der besten Zeit bei CP5
Nachdem die ersten fünf Motorräder den Zeitmesspunkt CP5 (bei km 355) der heutigen Sonderprüfung passiert haben, verbucht der Chilene Francisco Lopez Contardo (Aprilia) die vorläufig beste Zeit für sich. „Chaleco" hat 3’32 Vorsprung auf den Norweger Pal Anders Ullevalseter (KTM) und 4’28 auf den Spanier Marc Coma (KTM).
Warten auf km 355...
Nach der beschlossenen Nichtwertung des Abschnitts zwischen Kilometern 177 und 228 der heutigen Sonderprüfung haben die Führenden der vier Kategorien inzwischen wieder die für die Zeitmessung relevante Strecke erreicht und eilen dem Messpunkt CP5 (bei km 355) der Sonderprüfung entgegen.
1 - Start der Live-Berichterstattung
Guten Tag und herzlich willkommen. Nach der gestrigen 6. Etappe sind 235 Teams - 99 Motorräder, 16 Quads, 78 Autos und 42 LKWs – bei der heutigen 7. Etappe startberechtigt. Der Sieger der gestrigen Etappe, der Spanier Marc Coma (KTM), ist wie geplant als Erster um 7h10 Ortszeit zur Sonderprüfung gestartet. Dem Titelverteidiger folgte zwei Minuten später der Führende in der Gesamtwertung, der Franzose Cyril Despres (KTM).
301 - "Peter" bei km 141 erneut vorn
Die ersten acht Autos haben km 141 der heutigen Sonderprüfung passiert und erneut verbucht der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) die vorläufige Bestzeit für sich. Sein Vorsprung auf den Katarer Nasser Al-Attiyah (VW) beträgt 2’12 und auf den Amerikaner Mark Miller (VW) 5’17.
501 - Chagin, wie üblich
Der Russe Vladimir Chagin (Kamaz), der bereits fünf der sechs Sonderprüfungen der 32. Auflage der Dakar für sich entscheiden konnte und somit die Gesamtwertung anführt, hat den Zeitmesspunkt CP2 (bei km 79) mit der bisher schnellsten Zeit passiert. Der „Zar“ hatte 4’39 bzw. 4’43 Vorsprung auf seine beiden Landsmänner und Teamkollegen Ilgizar Mardeev und Firdaus Kabirov.
306 - Al-Attiyah bei CP2 vorn
Nachdem die ersten acht Autos CP2 (bei km 79) der heutigen Sonderprüfung passiert haben, hat jetzt der Qatari Nasser Al-Attiyah (VW) mit der vorläufig besten Zeit die Nase vorn: Er hat 13" Vorsprung auf Stéphane Peterhansel (BMW) und 2’46 auf seinen spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW).
301 - Peterhansel bei CP1 in Führung
Nachdem die ersten fünf Autos den Zeitmesspunkt CP1 (63 km) der heutigen Sonderprüfung passiert haben, liegt der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) mit der vorläufig besten Zeit in Führung. Er hat aber nur einen schmalen Vorsprung von sechs Sekunden auf Nasser Al-Attiyah (VW) aus Qatar und 2’19 auf den Führenden in der Gesamtwertung, den Spanier Carlos Sainz (VW).
501 - Startschuss für die Lkws
Als 11. im Starterfeld der Autos/Lkws hat der Führende des Gesamtklassements, der Russe Vladimir Chagin (Kamaz), wie geplant um 9h22 die heutige Sonderprüfung für die Lkws eröffnet. Dem „Zar“ folgte sieben Minuten später sein Landsmann und Teamkollege Firdaus Kabirov (Kamaz), der (der Vollständigkeit halber) an 18. Stelle des Felds der Autos/Lkws auf die Strecke ging, vor dem Amerikaner Robby Gordon mit seinem Hummer.
277 - Alejandro schon 14’01 Polster...
Die ersten acht Quads haben CP2 (79 km) der heutigen Sonderprüfung passiert und noch immer hat der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha) die beste Zeit mit 3’20 Vorsprung vor seinem Bruder Marcos (Yamaha) und 9’49 vor seinem Landsmann Santamaroina (Can-Am). Alejandro liegt vor allem 14’01 vor seinem großen Rivalen um den 3. Platz auf dem Podium, dem Spanier Gonzalez Corominas (Yamaha).
301 - Autos gestartet
Als Sieger der gestrigen sechsten Sonderprüfung ist der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) wie geplant um 09h03 als Erster zur heutigen Sonderprüfung angetreten. Ihm folgte zwei Minuten später der Führende in der Gesamtwertung, der Spanier Carlos Sainz.
277 - Mission: 3. Platz für Alejandro...
Als Initiator einer außerordentlichen Aufholjagd auf der gestrigen sechsten Etappe möchte sich der Argentinier Alejandro Patronelli (Yamaha) vor dem Ruhetag einen Platz unter den ersten drei der Gesamtwertung sichern. Zu diesem Zweck muss er heute dem Spanier Gonzalez Corominas (Yamaha) gut 40’ abjagen. Nachdem die ersten drei Quads den Zeitmesspunkt CP1 (63 km) passiert haben, ist es also nur logisch, dass der Älteste der Patronellis die heutige Sonderprüfung anführt. Alejandro hat 3’39 Vorsprung auf seinen kleinen Bruder Marco, der in der Gesamtwertung führt, und 8’54 auf seinen Landsmann Jorge Miguel Santamarina (Can-Am).
12 - Frétigné bei CP2 vorläufig zweitschnellste Zeit
Drei weitere Motorräder haben den Zeitmesspunkt CP2 (79 km) der heutigen Sonderprüfung passiert und jetzt hat der Franzose David Frétigné (Yamaha) die zweitschnellste Zeit mit 1’14 Abstand auf den norwegischen Führenden Ullevalseter (KTM), aber 1’13 Vorsprung auf seinen Teamkollegen und Landsmann Olivier Pain (Yamaha), der vorläufig die viertschnellste Zeit hat.
4 - Stabiler Abstand bei CP2
Die ersten fünf Motorräder haben soeben den Zeitmesspunkt CP2 (79 km) der heutigen Sonderprüfung passiert und noch immer hat der Norweger Pal Anders Ullevalseter (KTM) die beste Zeit. Sein Vorsprung auf "Chaleco" Lopez Contardo (Aprilia) beträgt 2’36, auf den Portugiesen Rodrigues (Yahama) 3’52.
4 - Ullevalseter bei CP1 in Führung
Nachdem die ersten acht Motorräder den Zeitmesspunkt CP1 (63km) der heutigen Sonderprüfung passiert haben, liegt der Norweger Pal Anders Ullevalseter (KTM) mit 2’20 Vorsprung auf den Chilenen Francisco Lopez Contardo (Aprilia) und 3’47 auf den Portugiesen Helder Rodrigues (Yamaha) in Führung.
7. ETAPPE: IQUIQUE – ANTOFAGASTA
Auf der 7. Etappe erwartet die Teilnehmer eine 641 Km lange Strecke, und vor allem eine 600 Km (!) lange Wertungsprüfung - die längste Spezialprüfung dieser 32. Dakar-Auflage. Allerdings wird bei den Piloten keine Langeweile aufkommen, da sie den abwechslungsreichsten Streckenverlauf der Rallye in Angriff nehmen. Der Tagesparcours beginnt mit rund 40 Kilometern Dünenlandschaft, bevor es in steiniges Gelände geht, und sogar auf regelrecht Geröll führendes Terrain mit einem drei Kilometer langen "Salar", wo die Piloten wohl kaum schneller als 10 Km/h unterwegs sein werden!... Eine weitere Besonderheit auf dieser 7. Etappe: Die Aussetzung der Zeitnahme bei Km 177 auf einem 50 Km langen Verbindungsstück auf Asphalt, um ein Naturschutzgebiet zu umfahren. Die Piloten nehmen das Rennen bei Km 227 wieder auf, und zwar auf einer gut fahrbaren und schnellen Piste, durchzogen von kurvenreichen Abschnitten und einigen steinigen Off-Track-Sektionen… Kurzum, ziemlich anspruchsvolle Kost vor dem Ruhetag, wodurch die Organisatoren die Fristen bis 18h am darauffolgenden Tag verschieben konnten, damit die größtmögliche Anzahl Teilnehmer die Chance hat, Antofagasta fristgerecht zu erreichen und das Abenteuer fortzusetzen.


