Étape 9 - Montag 12. Januar 2009 | La Serena > Copiapo
- Verbindung 88 km
- Spezial 449 km
Bordbuch
Judith Tomaselli, Fachjournalistin im Bereich Motorsport, ist das ganze letzte Jahr über in den von der Dakar besuchten Regionen gereist. Sie liefert den Internet-Surfern ihre Eindrücke und Fotos auf der offiziellen Webseite.
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Zwischen La Serena eund Copiapo folgen zahlreiche Pisten dem Ozean, dem Großlieferanten von köstlichen Muscheln, Seeigeln und Fischen…
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Caletas
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/900-02.jpgIn den Caletas, tanzen die Boote auf den Wellen, die Fische holen die prall mit Fischen oder Schalentieren gefüllten Netze unter den neidischen Blicken der Pelikane ein.
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Camanchaca
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/900-03.jpgDer Morgennebel des Pazifischen Ozeans und die Camanchaca – Kondensation, die sich in dichten Nebel verwandelt – sorgt für die lebensnötige Wasserversorgung der Pflanzen und Blumen, die den Boden wie ein Gemälde mit Farbtupfern zieren.
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Copiapo und die umliegenden Täler
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/900-04.jpgIn der Stadt Copiapo und den umliegenden Tälern baut man Tafeltrauben an, auch ein Grundstoff für die Gewinnung des berühmten Pisco, der in Aluminiumschüsseln destilliert.
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Aluminiumschüsseln
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/900-05.jpgIn der Stadt Copiapo und den umliegenden Tälern baut man Tafeltrauben an, auch ein Grundstoff für die Gewinnung des berühmten Pisco, der in Aluminiumschüsseln destilliert.
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Atacama-Wüste
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/900-06.jpgDie Entdeckung der Atacama-Wüste und das Erreichen des Dakar-Biwaks werden die Teilnehmer, denen die anstrengende Überfahrt nach Copiapo gelingt, sicherlich nicht so schnell vergessen.
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Melanoso-Massiv
/PHOTOS/DAK/2009/carnetderoute/900-07.jpgSanddünen in über 2 200 Metern Höhe im Melanoso-Massiv mit farbenfroh schillernden Hochebenen, Salzseen sowie Kupfer- und Goldminen – die Atacama-Wüste hält für Wagemutige so manche Überraschung bereit.
Copiapo
Die zwischen dem Pazifik und den Anden eingekeilte Wüste von Atacama, eine Mischung aus Sahara, Wadi Rum und der Wüste Gobi, ist die trockenste der Welt. Abgesehen von der Pracht der Landschaften, der Höhe der Dünen und dem hier herrschenden Wind der Freiheit ist die Wüste von Vulkanen abgegrenzt, die nahezu 6000 Meter in die Höhe ragen.
