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    Étape 6 - Donnerstag 8. Januar 2009 | San Rafael > Mendoza

    • Verbindung  76 km
    • Spezial 395 km
    • Verbindung 154 km

    Interviews

    Jordi Viladoms (Esp – KTM) - 009

    „Ich bin mit dieser Etappe sehr zufrieden. Bisher hatte ich bei dieser Rallye noch keinen einzigen leichten Tag. Am ersten Tag hatte ich einen Reifenschaden. Dann musste ich an den anderen Tagen Marc Coma helfen. Insgesamt bin ich zufrieden, weil ich gut gearbeitet habe. Meine Ergebnisse könnten besser sein, aber bei den anderen ist auch nicht alles glatt gelaufen. Ich fühle mich gut, bin fit und hoffe, dass das so bleibt. Unser Team arbeitet wirklich gut zusammen. Und ich glaube, dass das den Unterschied ausmacht. Als Marc Probleme hatte, stand ich hinter ihm, unter hinter mir Gérard Farres. Gestern hatte ich Probleme, konnte mich aber wieder nach vorn kämpfen und heute kurz nach Marc starten. Mit dem Ergebnis der sechsten Etappe bin ich morgen wieder in einer guten Position, um ihn unterstützen zu können. Bei uns herrscht echte Teamarbeit.“


    Cyril Despres (Fra – KTM) - 001

    „Das war schon der zweite gute Tag in Folge. Man muss jeden einzelnen zählen, weil das bei mir nicht immer so war. Es war grandios. Gestern war der Sand hellgrau und da es die ganze Nacht geregnet hat, war er heute Morgen dunkelgrau. Ich hatte den Eindruck, ganz woanders zu sein, aber es waren die gleichen Dünen. Es hat mir großen Spaß gemacht. Wenn man in der Ferne die Spuren sieht, versucht man natürlich, hier und da abzukürzen und ein paar Sekunden einzusparen. Ich hatte einen super Tag.“


    Francisco Lopez (Chl – KTM) - 020

    „Das war eine Etappe der anderen Art. Man musste viel mehr navigieren. Am Anfang sind Jonah Street und Frans Verhoeven gut zusammengefahren. Dann habe ich besser navigiert und mich abgesetzt. Die Etappe war sehr kurz, aber abwechslungsreich. Den Reifen geht’s gut. Also ist alles in Ordnung.“


    Nasser Al Attiyah (Qat – BMW) - 302

    „Wir haben einen Wegpunkt verpasst. Aufgrund einer Motorüberhitzung konnten wir nicht durch die Dünen fahren. Die Temperatur ist bis auf 120° gestiegen. Der Motor hat ausgesetzt, und ich habe es vorgezogen, die Dünen zu umfahren und einen anderen Weg zu nehmen. So haben wir einen Wegpunkt vor CP1 verpasst. Gibt man zuviel Gas, klettert die Temperatur zu hoch. Das hätte gestern repariert werden müssen. Wenn es uns nicht gelingt, dieses Problem zu beheben, müssen wir aufgeben. Das sind schlechte Neuigkeiten, aber wir müssen abwarten.“


    Giniel De Villiers (Afs – Volkswagen) - 305

    „Am Anfang in den Dünen war es nicht leicht. Ich musste hier und da zweimal ansetzen, um über die Dünen zu kommen. An manchen Stellen gab der Untergrund sehr nach. Wenn es gestern Nacht nicht geregnet hätte, wäre es noch schlimmer geworden. Der letzte Teil war dann leichter. Bei der Dakar muss man jede Etappe ohne Probleme zu Ende bringen und bis jetzt funktioniert der Touareg wirklich gut. Wir hatten bisher keine Probleme. Es bleibt noch eine Woche und wir müssen unsere Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit halten.“


    Nani Roma (Esp – Mitsubishi) - 304

    „Am Anfang war die Etappe schwierig, mit vielen Dünen, auch Bäumen und anderen Hindernissen. Aber es ist alles super gelaufen. Wir haben gut abgeschnitten und jeder Tag, der so zu Ende geht, ist für uns positiv. Wir arbeiten, wir verbessern noch Dinge an unserem Auto. Die Dakar ist ein Ausdauerrennen. Unser Ziel ist, in Valparaiso mit einem Auto anzukommen, das in bestmöglichem Zustand ist. Und danach sehen wir weiter.“