Seitenanfang(Alt+h) Zum Surfen übergehen(Alt+n) Zum Inhalt übergehen(Alt+c)
rdire_scripts($Pile[$SP]['course']) . '/presentation/' . ($Pile[0]['lang'] ? $Pile[0]['lang'] : $GLOBALS['spip_lang']) . '/r5_1-communiques.html">' . _T('public/spip/ecrire:navbar_r5_01') . '')) . '
  • ' . ((quote_amp($GLOBALS["clean_link"]->getUrl()) == 'r5_7-dossiers-de-presse.html') ? ('' . _T('public/spip/ecrire:dossiers_de_presse') . ''):('' . _T('public/spip/ecrire:dossiers_de_presse') . '')) . '
  • ' . ((quote_amp($GLOBALS["clean_link"]->getUrl()) == 'r5_6-la-diffusion-du-dakar.html') ? ('' . _T('public/spip/ecrire:la_diffusion_du_dakar') . ''):('' . _T('public/spip/ecrire:la_diffusion_du_dakar') . '')) . '
  • ' . _T('public/spip/ecrire:navbar_r6') . '
  • '); return $t0; } // // Fonction principale du squelette ../SQUELETTES//2009/DAK/LIVE/de/ALL/inc_navprincipale.html // function html_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a ($Cache, $Pile, $doublons=array(), $Numrows='', $SP=0) { $t0 = BOUCLE_ctxhtml_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a($Cache, $Pile, $doublons, $Numrows, $SP); return array( 'texte' => $t0, 'squelette' => 'html_ffbf4922655f15906f4ca22e1f096a7a', 'process_ins' => ((strpos($t0,'<'.'?')=== false) ? 'html' : 'php'), 'invalideurs' => $Cache ); } ?>

    Étape 13 - Freitag 16. Januar 2009 | La Rioja > Cordoba

    • Verbindung 161 km
    • Spezial 545 km
    • Verbindung  47 km

    Interviews

    David Frétigné (Fra – YAM) - 012

    Copyright A.S.O. / Amaury Sport Organisation

    Ich bin wirklich froh, dass ich diese Wertungsprüfung hinter mir habe, nachdem ich sie nicht so schnell eingeschätzt hatte. Es gab eine ganze Reihe von Tücken, kleine enger werdende Kurven. Über 30 Kilometer war es dann kurvenreich, gleichzeitig aber auch mit vielen Tempoverschärfungen. Ich habe schnell gesehen, dass ich nicht viel erreichen konnte, deshalb habe ich nur versucht, ein ordentliches Rennen zu fahren. Trotzdem habe ich attackiert, um nicht zu viel Zeit einzubüßen. Anscheinend bin ich Dritter, also eine tolle Sonderprüfung für mich. Die 450er Yamaha hat einmal mehr alles für mich gegeben. Weil jetzt nur noch ein Renntag bleibt, muss ich alles geben und die Maschine auf das Podium bringen. Es handelt sich um eine Wertungsprüfung, auf der man sich absetzen, aber auch vieles verlieren könnte. Da waren Gräben, deshalb sollte man die Risiken abwägen. Das habe ich getan, denn es war auch Vorsicht geboten, insbesondere beim Lenken und Bremsen.


    Cyril Despres (Fra – KTM) - 001

    Das war schnell und hat Spaß gemacht. Genau diese Aufnahmen sieht man in der WRC, aber dieses Mal eben auf zwei Reifen mit dem Piloten in Standposition. Wenn man hinten liegt, will man verständlicherweise nur eines: Kilometer runterspulen, um die endgültig verlorene Zeit vielleicht doch noch wettzumachen. Jetzt war es ja so, dass die Wetterbedingungen uns mit Blick auf den ersten Abschnitt der Wertungsprüfung einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Schade, aber so ist das Rennen halt.


    Marc Coma (Esp – KTM) - 002

    «Eine Etappe mit ziemlich vielen Schwierigkeiten. Es war nicht viel Navigieren, dafür aber viel Lenken gefragt. Traktion gab es so gut wie keine, und man musste sich ständig aufrecht auf dem Motorrad halten. Körperlich war es ungemein anstrengend. Es war aber auch sehr unterhaltsam mit unglaublich vielen Menschen im Schlussabschnitt. Ich habe mich prächtig amüsiert. Einmal mehr war es eine ganz spezielle Etappe auf dieser Dakar. Morgen steht eine lange Etappe an. Bei den früheren Auflagen gab es traditionell eine kurze Etappe rund um den Lac Rose, doch morgen stehen 220 Km Sonderprüfung an. Das ist eine ganze Menge, und es kann noch viel passieren.»


    Joan « Nani » Roma (Esp – MITSU) - 304

    Copyright A.S.O. / Amaury Sport Organisation

    Gestern haben wir eine Etappe erlebt, wie sie bei Rallye-Raids vorkommt. Auf solch unerwartete Zwischenfälle muss man bei der Dakar immer vorbereitet sein. Heute bin ich gut gefahren. Das Auto hat gut reagiert. Dieser Etappensieg ist eine Genugtuung für alle. Jetzt werden wir ohne Risiko bis nach Buenos Aires zurückfahren. Am Ende dieser Dakar gibt es für mich keine Enttäuschung.


    Krisztof Holowczyc (Pol – Nissan) - 317

    «Das war heute eine sehr schöne Etappe für mich. Einfach nur witzig, denn Jean Marc (Fortin) und ich meinten noch vorhin zueinander: ‘Weißt du noch 1999, da haben wir hier an unserem Subaru in der WRC ein Rad verloren’. Das war eher einfach für uns und nicht zu schwer für unser Auto, dem ein wenig die Power fehlt. Im Sand verliert man Zeit, aber auf solch einem Untergrund läuft es wunderbar, das Fahren ist ein Kinderspiel. Einige Abschnitte der Wertungsprüfung waren die gleichen wie bei der WRC-Rallye in Argentinien. Und es ist auch eine gute Sache, derartige Sonderprüfungen bei einer Dakar vorzusehen. Dadurch erhalten die Piloten Gelegenheit, auf technischeren Teilstücken zu glänzen.»


    Giniel De Villiers (Afs – Volkswagen) - 305

    «Ich meine, dass man solch eine Etappe wohl getrost als Team-Etappe bezeichnen kann. Das Wichtigste war es, bis ins Ziel zu kommen, insbesondere nachdem wir gestern ein Auto verloren haben. Der Chef wollte, dass wir heute so zusammen fuhren, und wir halten uns an die Wünsche des Teams. Für VW kommt es darauf an, die Dakar auf Platz eins und zwei zu beenden. Wir wollen kein Risiko mehr eingehen, denn das macht keinen Sinn. Wir haben hart gearbeitet, um dieses Ziel zu erreichen. Alles auf den letzten beiden Etappen zu verspielen, wäre nicht sehr klug. Zurzeit bin ich mit meiner Dakar zufrieden. Es hätte etwas besser laufen können. Aber so ist sie nun mal, die Rallye Dakar.»